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Die Fassade wurde in den ursprünglichen Zustand versetzt.
In einigen Details mussten Denkmalschutz-Vorgaben aus der Zeit der DDR
eingehalten werden. Der Mitteleingang verlor seine Funktion und
die historischen Seiteneingänge wurden wiederhergestellt. Gesimse und
Verzierungen schmücken und gliedern nach historischem Vorbild wieder die Fassade.
Die Fassade soll den Geist des Hauses erneut
ausstrahlen. Daher war ihre Wiederherstellung unverzichtbar, wenn auch
im Dachbereich, wo Sanierungen ohnehin notwendig waren,
Detailveränderungen entstanden.
Auch die Halle unter dem Hörsaal hat ihre ursprüngliche Gliederung
zurückerhalten. Die beiden separaten Eingänge auf der linken und rechten
Seite führen in getrennte Bereiche des Hauses.
Der Hörsaal mit jetzt 500 Plätzen dehnt sich über drei
Etagen aus, eingerahmt von den Büros der medizinischen Gesellschaften.
Auch er wurde denkmalschutzgerecht gestaltet. Nachträgliche Einbauten
wurden entfernt.
Nach der Restaurierung erstrahlt nun der Hörsaal im alten Glanz und
bildet mit weiteren Seminarräumen einen idealen Ort für
Fortbildungsveranstaltungen und Kongresse. Dies wird ergänzt durch die
neu eingebaute Aesculap Akademie.
Das Gründerbild und die Büsten großer
Arztpersönlichkeiten werden von der Charité an die Eigentümer
zurückgegeben. |